Die Wirkung wurde in Hirnscans nachgewiesen.
Unsere Kund:innen werden ruhiger, können wieder abschalten und gehen gelassener durch ihren Alltag. Diese Wirkung wollten wir nicht nur behaupten – deshalb haben wir sie in einer fMRT-Studie im Hirnscan messen lassen. Das Ergebnis war deutlicher, als das Wissenschafts-Team erwartet hatte.
- Durchgeführt amCentre for Cognitive Neuroscience
- Wissenschaftliche LeitungAss.-Prof. Dr. Martin Kronbichler
- Verfahrenfunktionelle MRT (fMRT)
- Gemessen an derUniversität Salzburg
„Ich wollte wirklich wissen, was Mind Switch im Gehirn bewirkt – nicht behaupten, sondern zeigen.“
Uns war wichtig, die Wirkung nicht nur zu behaupten, sondern sie sichtbar zu machen. Deshalb haben wir sie unter klinischen Bedingungen in einem echten fMRT-Hirnscan messen lassen – dort, wo man tatsächlich sieht, was im Gehirn passiert.
Michaela Schenker
Entwicklerin der Mind Switch Methode
Angst und Stress – derselbe Mechanismus im Gehirn.
Um eine Wirkung im Hirnscan überhaupt sauber messen zu können, braucht es einen Auslöser, der bei allen Teilnehmenden exakt gleich ist. Deshalb wurde die Studie an einer ausgeprägten Angst vor Spinnen durchgeführt.
Stress eignet sich dafür nicht – er ist bei jedem Menschen anders und lässt sich im Scanner nicht auf Knopfdruck erzeugen. Eine Spinnenphobie dagegen ist bei allen Betroffenen vergleichbar und lässt sich mit einem einzigen Bild gezielt und identisch auslösen.
AngstStress
Im Gehirn ist es derselbe Mechanismus.
- Dieselben Hormone Ob Angst vor einer Spinne oder Stress im Alltag: Der Körper schüttet dieselben Stresshormone aus – Adrenalin, Noradrenalin und Cortisol – und schaltet in denselben Alarmzustand.
- Dieselben Hirnareale Angst und Stress aktivieren dieselben Hirnareale – allen voran die Amygdala, unser Angst- und Stresszentrum. Genau hier setzt Mind Switch an – und was sich hier verändert, zeigt sich bei Angst wie bei Stress.
Kurz: Die Spinnenphobie war das saubere Messmodell. Weil Angst und Stress im Gehirn über denselben Mechanismus laufen, gilt das Ergebnis genauso für Stress.
79 %
weniger Aktivität im Stresszentrum
Situationen, die vorher automatisch Stress ausgelöst haben, wurden vom Gehirn nicht mehr als Bedrohung eingestuft. Genau das beschreiben unsere Kund:innen, wenn sie sagen: „Es stresst mich einfach nicht mehr so.“
Und das Bemerkenswerte: Sechs Monate später war der Effekt nicht nur erhalten, sondern tendenziell stärker ausgeprägt.
So sorgfältig wurde gemessen.
Damit das Ergebnis wirklich etwas aussagt, wurde jeder Faktor kontrolliert, der es hätte verfälschen können.
- Klinisch und anonym Durchgeführt an einem Universitätsspital, mit Sprechverbot. Die Teilnehmenden wussten nicht, um welches Unternehmen es ging – keine Betreuung, keine Erklärungen. So war ein Placebo-Effekt praktisch ausgeschlossen.
- Erste Messung im Scanner Den Teilnehmenden wurden realistische Spinnenbilder gezeigt, im Wechsel mit neutralen Bildern wie einem Küken oder Elefanten – damit sich das Gehirn zwischen den Reizen wieder beruhigt und ein sauberer Vergleichswert entsteht.
- Rund 100 Minuten Training – allein Danach wandten die Teilnehmenden das (heute patentierte) Mind Switch Training selbstständig an, ausschließlich nach schriftlicher Anleitung. Keine Anwesenheit, keine Unterstützung.
- Zweite Messung – direkt danach Unmittelbar nach dem Training wurde erneut gemessen. Genau hier zeigten sich die 79 % weniger Aktivität im Stresszentrum – die sofortige Wirkung.
- Dritte Messung – Monate später Rund sechs Monate später kamen dieselben Personen zurück, um zu prüfen, ob die Wirkung bleibt. Sie war nicht nur erhalten, sondern hatte sich sogar verstärkt.
Die Wirkung zeigte sich im ganzen Gehirn.
Der Effekt beschränkte sich nicht auf das Stresszentrum, sondern reichte von der Wahrnehmung bis zum körperlichen Fluchtreflex.
- HirnregionFunktionWas sich veränderte
- AmygdalaAngst- und StresszentrumDeutlich beruhigt – der Reiz gilt nicht mehr als Bedrohung
- Visueller KortexVerarbeitung von ReizenSpürbar geringere Aktivität
- Motorischer KortexBewegung, FluchtreflexDer körperliche Fluchtimpuls löste sich weitgehend auf
- Kleinhirn & weitereAutomatische AlarmreaktionenReduzierte Aktivierung der Stressantwort
In allen Regionen, in denen sich eine Veränderung zeigte, war sie statistisch signifikant.
Ruhe, die von selbst kommt – nicht erzwungen.
Genau hier unterscheidet sich Mind Switch von klassischen Methoden.
- Klassische AnsätzeBewusst dagegen ankämpfen Die Belastung sinkt zwar – aber der Bereich fürs bewusste Denken muss dafür stark arbeiten. Man beruhigt sich aktiv, mit Willenskraft („Das ist doch nur eine Spinne“). Das kostet Kraft und hält oft nicht lange.
- Mit Mind SwitchDie Reaktion verändert sich von selbst Dieser Denk-Bereich blieb im Scan unverändert – die Stressreaktion sank ohne bewusste Anstrengung. Ein Hinweis darauf, dass sich etwas auf einer tieferen, automatischen Ebene verändert.
Was unsere Kund:innen erleben.
„Ich kann es wirklich jedem weiterempfehlen. Für mich ist es genial – privat wie im Beruf bin ich wieder voll da.“
Lukas
Teamleiter„Ich hätte das schon viel früher machen sollen. Was ich mich vorher nie getraut habe, spreche ich heute einfach an.“
Mandy
Personalreferentin„Ich bin motivierter, fitter, ausgeglichener und glücklicher. Mind Switch hat eine unheimliche Wirkung.“
Claudio
Geschäftsführer
★★★★★ 4,9 / 5 · „Hervorragend“ · über 60 Bewertungen auf Expertenmarkt.de
Die Studie im Detail.
Du möchtest die Auswertung selbst nachlesen? Der vollständige wissenschaftliche Resultatbericht steht als PDF bereit.
Wissenschaftlicher ResultatberichtAss.-Prof. Dr. Martin Kronbichler · Centre for Cognitive Neuroscience, Universität Salzburg · PDF
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Wissenschaftliche Begleitung: Ass.-Prof. Dr. Martin Kronbichler · Centre for Cognitive Neuroscience, Universität Salzburg
Dein nächster Schritt
Wenn du spürst, dass dein Stress dich schon länger begleitet, könnte Mind Switch das Richtige für dich sein. Wähle einen Termin für ein kurzes Telefonat, in dem wir uns kennenlernen und ein kostenloses Beratungsgespräch abmachen – dort zeigen wir dir, wie die patentierte Mind Switch Methode funktioniert.
